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WS 13. März
 
lotte
* Einstieg: Bewusstseinsschaffung dafür, dass
Ausbildungsstätten und ebenso die FH Eisenstadt
nicht nur Inhalte sondern Beziehungskapital liefern
Das JETZT die Zeit der Netzwerkbildung ist, nicht später...

* Lotte Krisper-Ullyetts Netzwerkgeschichten
Beispeil Werner Steiber
Beispiel factline
Beispiel FH
Beispiel J Ortner
Beispiel Reuters
Beispiel Grossfamilie
Beispiel Russland

* Thesen

- Ein persönliches Netzwerk kann man nur dann aufbauen
wenn man es noch gar nicht braucht - "quasi unschuldig"

- Je höher die Qualität der Beziehung desto länger kann
ich mir Zeit lassen mit dem "Nehmen/Geben" und desto weniger
wird "gewogen".

- Je mehr Spezialist ich bin desto mehr "sucht mich das Netzwerk"
und ich muss es nicht suchen (2 Strategien)

- Persönliches Netzwerken ist so etwas ähnliches wie geplanter
Zufall. Es hat etwas mit Chaos zu tun und man muss es mögen.

* Ausprobieren: wie weit reicht unser Netzwerk in diesem Raum
("über 7 Ecken sind alle Menschen der Erde miteinander bekannt)
Berühmte Menschen aufzählen - kommen wir dran?
(z.B. Arnold Schwarzenegger, Putin...)

johann

* Methodischer / theoretischer Hintergrund
* Russland Netzwerke

lotte
Workshop Abschluss, Literaturverteilung (Granovetter
Zeitschriften-Artikel), Vorschau auf die nächsten beiden
Workshoptermine

termin 2 (im mai)
wird im PC raum sein, Grund: Versuche mit "shared excel"
etws zu machen, eventuell irgendein spiel (muss ich erst
finden)

termin 3 (im mai)
gruppenarbeit, case, präsentation, beurteilung


Metainfo:Autor: Lotte Krisper-Ullyett
Publiziert von: Lotte Krisper-Ullyett
infoID: 118492.2 (...Archiv) Publiziert am 27 May. 2003; 19:36
 
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